Dieses offene und ehrliche Gespräch habe ich mit Corinna Ehrmann geführt. Sie ist Erzieherin und Kita-Leitung in Süddeutschland und hat sich mit ihrem Team als eine der ersten Einrichtungen zertifizieren lassen – zur Psychomotorischen Kita dakp.
Corinna erzählt von ihrem Arbeitsalltag und den vielen Möglichkeiten, die Psychomotorik einfließen zu lassen. Eine wahre Fundgrube!

Im Gespräch mit Corinna erfährst Du:

• wie eine offene Kita arbeitet und dabei gleichzeitig viele Bewegungsmöglichkeiten für Kinder bereithält
• wozu die psychomotorische Haltung auch persönlich beiträgt
• was es für die Zertifizierung zur psychomotorischen Kita wirklich braucht
• welche Erfahrungen Corinna in der Kinder- und Jugendhilfe gemacht hat – auch unter psychomotorischem Blickwinkel
• und welche Lernerfahrungen sie aus der Lehrqualifikation Psychomotorik mitnimmt und anwendet

Es ist bemerkenswert zu hören, mit welchen Engagement Corinna und ihr Team in dieser Kita arbeiten und sich fachlich einbringen! Und das oft unter sehr schwierigen Bedingungen! Arbeitest Du auch in einer Kindertageseinrichtung oder in der Kinder- und Jugendhilfe? Welche Erfahrungen machst Du mit Bewegungsangeboten für Dein Klientel?
Ich freue mich, wenn Du über Deine Erfahrungen berichtest und ein Feedback zur Folge da lässt! Kommentiere gerne auf Instagram oder auf facebook.

Wie versprochen verlinke ich hier die Werkstatt, sowie die beiden Wahlkurse, passend zu den angesprochenen Themen:
Hier geht es zur Werkstatt im Juli: Ein bewegter Übergang,  der Wahlkurs zu dem gleichen Thema „Übergang Kita Schule“ „Ein bewegter Übergang“

Zu Corinna Ehrmanns Wahlkurs kannst Du Dich hier informieren und anmelden: „Schwämme, Wäscheklammer & Co“

Und zum Schluss natürlich alles zur Zertifizierung einer psychomotorischen Einrichtung: Zertifizierung zur Psychomotorischen Kita – Qualitätssiegel Psychomotorische Einrichtung

Alles Gute und bleib in Bewegung!

Deine Katharina

 


Es war mir eine große Freude, Aida Kopic im Gespräch näher kennen zu lernen! Aida ist Dipl.- Heilpädagogin und als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule Niederrhein tätig. Aida kam schon während ihres Studiums an der Uni Köln mit der Psychomotorik in Berührung. Seitdem begleitet sie Bewegung in abenteuerlichen und erlebnisreichen Kontexten und Bezügen sowie in der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen.

Im Gespräch mit Aida erfährst Du:

• etwas über die Interaktionsgestaltung zwischen Eltern und Kindern im psychomotorischen Kontext
• was es braucht, um Erwachsenen die Psychomotorik näher zu bringen
• welchen Herausforderungen Aida in ihren verschiedenen Rollen begegnet und wie sie sie bewältigt
• warum 15 Minuten Pause vor Beginn eines Seminars sinnvoll sein können
• und welche Verknüpfungen zwischen Psychomotorik und Erlebnispädagogik zu finden sind

Es ist wunderbar zu hören, dass die Lehre und Ausbildung von pädagogischen Fachkräften auf so besondere Art und Weise stattfinden darf! Aida hat durchblicken lassen, dass es wie immer um die Haltung geht, die entscheidend ist. Dabei ist die Reflexion und der Transfer von Wissen und Erfahrungen extrem wichtig. Was macht für Dich (D)eine gute Haltung aus? Welche Herausforderungen meisterst Du in Systemen? Ich freue mich, wenn Du über Deine Erfahrungen berichtest und ein Feedback zur Folge da lässt! Kommentiere gerne auf Instagram oder auf facebook .

Passende Wahlkurse zu den Themen „Psychomotorik in der Natur“ und Erlebnispädagogik und Psychomotorik“ findest Du über folgende Links:
„Kein Empfang und trotzdem in Verbindung“
„Natur macht Sinn“
„Spielerisch mit Seil und Knoten in der Natur unterwegs“

Aida erwähnte ein Buch mit viele Beispielen rund um die Reflexion. Es heißt „Der Blick in den See: Reflexion in Theorie und Praxis“ von Mart Rutkowski.

Wenn Dich das Studium der Kindheitspädagogik interessiert, gelangst Du über diesen Link zur Startseite.

Und über diesen Link gelangst Du zum Förderverein Psychomotorik Bonn.

Alles Gute und bleib in Bewegung!

Deine Katharina


Heute unterhalte ich mich mit Torsten Sümnich. Torsten ist Dipl.- Sportlehrer, Sport- und Marketingmanager und Psychomotoriker. Er hat sich mit der Fußballschule Löwenkickers in Braunschweig selbstständig gemacht. Torsten verbindet den klassischen Lehrplan mit der Psychomotorik und entdeckt dabei ganz neue Seiten, sowohl an sich selbst, als auch an den Kindern und Jugendlichen.

Im Gespräch mit Torsten erfährst Du:

• wie man im Fußballtraining psychomotorische Prinzipen anwenden kann
• was den Sportunterricht abwechslungsreicher machen kann
• und wie Kinder dabei individuell begleitet werden können
• was es braucht, um sich als Begleiter*in der kindlichen Entwicklung zu begreifen
• und warum es gut ist, an den Stärken anzusetzen

Unglaublich, wie schön sich die psychomotorischen Prinzipien in der Praxis anwenden lassen! Dieses Gespräch hat mir fachlich und persönlich sehr weitergeholfen und ich bedanke mich dafür bei Torsten!
Welche Inhalte waren für Dich besonders spannend? Siehst Du Dich auch eher als Begleiter*in Deiner Klientel? Und wie setzt Du das um? Ich freue mich, wenn Du über Deine Erfahrungen berichtest und ein Feedback zur Folge da lässt! Kommentiere gerne auf Instagram oder auf facebook.

Wenn Du an dem Online – Seminar mit Torsten teilnehmen möchtest, kannst Du Dich über diesen Link anmelden: „So viel wie nötig, so wenig wie möglich?!“

Und hier ist der Link für den Wahlkurs in Frankenberg, von dem ich gesprochen habe: „Vom HALT geben und LosLASSEN können“

Wenn Du im Harz wohnst und Dich für Torstens Arbeit interessierst, dann findest Du hier die Links zu den Löwenkickers und Kitapiraten: https://loewenkickers.de/
https://www.kita-piraten.de/

Alles Gute und bleib in Bewegung!

Deine Katharina


In der bereits achten Folge ist Uschi Germer zu Gast. Uschi ist Dozentin bei der dakp, sie lebt in Hamburg mit ihrer Familie und arbeitet selbstständig als Emotionscoach und Psychomotorikerin. Uschi hat die Psychomotorik vor einigen Jahren ausgerechnet in China kennengelernt und seitdem lässt sie der körperlich-leibliche Zugang in der Arbeit mit Menschen nicht mehr los.

Im Gespräch mit Uschi erfährst Du:

• in welchen besonderen Tätigkeitsfeldern die Psychomotorik zum Einsatz kommen kann
• was vorgeburtliche Erfahrungen mit der Psychomotorik zu tun haben können
• wie (Emotions-) Coaching sich mit der Psychomotorik verbinden lässt
• und ob das auch mit Erwachsenen funktioniert

Dieses Gespräch war für mich deshalb besonders spannend, weil wir uns die Zeit genommen haben, etwas tiefer in Methoden einzutauchen. Es ist wunderbar, dass Uschi über kreative Wege verschiedene Dinge verknüpft, sie ausprobiert und damit auch Neuland beschreitet. Dazu gehört auch eine gute Portion Mut!

Welche Inhalte waren für Dich besonders spannend? Hast Du ähnliche Erfahrungen mit Körperarbeit in Verbindung mit Coaching oder ähnlichem gemacht? Wo beschreitest Du neue Wege? Ich freue mich, wenn Du über Deine Erfahrungen berichtest und ein Feedback zur Folge da lässt! Kommentiere gerne auf Instagram oder auf facebook.

Alle Fortbildungen, die angesprochen wurden, verlinke ich Dir hier:
Uschi Germer kannst Du kennenlernen, indem Du mit ihr in den Flow eintauchst. Alle Infos findest Du hier: „Im Flow eintauchen“

Hier ist der Link zum dreitägigen Wahlkurs mit Prof.in Dr. Amara Eckert: „Berühren und berührt werden“

Und wer sich intensiv weiterbilden möchte, für den ist die angesprochene Fachqualifikation vielleicht etwas: FQ Prä- und perinatale Erfahrungen psychomotorisch begleiten

Alles Gute und bleib in Bewegung!

Deine Katharina


Im heutigen Interview dreht sich einiges um den Einsatz von Alltagsmaterial in der Psychomotorik. Zu Gast ist Anja Grellert. Sie ist Erzieherin in Kassel und lässt uns an ihren Erfahrungen rund um die Anwendung der Psychomotorik in der Kita teilhaben. Ein besonderes Augenmerk richten wir dabei auch auf die Tätigkeit im U3 Bereich. Was ist ihr wichtig bei den Kleinsten? Anja ist außerdem Teilnehmerin unsere Lehrqualifikation und bereits als Dozentin für Psychomotorik tätig.

Im Gespräch mit Anja erfährst Du:

• welche Effekte und Erfolge sie bei Kindern beobachtet, wenn sie sich frei bewegen dürfen
• wie sie selbst ihre Haltung als Pädagogin erlebt und worauf es ihr dabei ankommt
• was an einem Sack voll Schwämme so besonders ist
• was ihr wichtig ist in der Arbeit mit Kinder unter 3 Jahren

Ich freue mich, dass Anja mit solch einer Leidenschaft ihren Beruf ausübt und diese gleichzeitig als Dozentin weitergibt!

Konntest Du Dich in den Inhalten wiederfinden? Hast Du auch schon einmal Alltagsmaterial in der Pädagogik eingesetzt? Wenn ja, wie hat sich das Spiel mit Zeitungen, Yoghurtbechern und Co. entwickelt? Ich freue mich, wenn Du über Deine Erfahrungen berichtest und ein Feedback zur Folge da lässt! Kommentiere gerne auf Instagram oder auf facebook

Alle Fortbildungen, die zu den heutigen Themen passen, verlinke ich Dir hier:
Um Anja live erleben zu können, brauchst Du nur diese Fortbildung besuchen: „Schwämme sind zum Waschen da?“ · aktionskreis psychomotorik
Ein ähnliches Thema bietet Corinna Ehrmann in Süddeutschland an:
„Schwämme, Wäscheklammer & Co“

Wenn Du etwas mehr über die Unterstützung der Selbsttätigkeit von Kindern erfahren möchtest, empfehle ich Dir diesen Wahlkurs:
„Ich kann das!“ 

Und für alle, die in Hessen arbeiten und BEP Kurse besuchen wollen, haben wir diesen Kurs, der ebenfalls zu den angesprochenen Themen im Interview passt:
„Starke Kinder“ 

Wer sich für die Lehre in der Psychomotorik interessiert, darf sich gerne auf der Seite unsere Lehrqualifikation umschauen:
Lehrqualifikation

Alles Gute und bleib in Bewegung!

Deine Katharina


Zum ersten Mal spreche ich im Podcast mit gleich zwei Frauen! Vera Henze und Christine Hermanns studieren an der Hochschule Niederrhein Kindheitspädagogik (B.A.). Sie erzählen von ihren Erfahrungen, die Psychomotorik hautnah zu erleben – und das gleich in der Einführungswoche ihres Studiums. Vera ist in ihrem ersten Beruf Buchhändlerin und Christine ist Logopädin. Beide Frauen arbeiten neben ihrem Studium auch psychomotorisch.

Im Gespräch mit Christine und Vera erfährst Du:

• wo die Psychomotorik überall eine Rolle spielen kann
• etwas über Prinzipien der Psychomotorik
• welche Interpretationen es vom Safe Place in der Psychomotorik geben kann
• wie die beiden mit persönlichen Herausforderungen in der psychomotorischen Arbeit umgegangen sind

Ich hoffe sehr, dass Du wichtige Aspekte für Dich aus dem Gespräch mitnehmen kannst!
Für mich war besonders zu hören, mit welcher Leidenschaft Vera und Christine das Gelernte und Erfahrene in ihrem Arbeitsalltag umsetzen. Sie haben eine ganz klare wertschätzende und offene Haltung!

Was war Deine wertvollste Erkenntnis? Setzt Du auch psychomotorische Aspekte in ganz anderen Arbeitsbereichen ein? Und wenn ja, in welchen? Ich freue mich auf Deine Erkenntnisse und Gedanken zur Folge. Kommentiere gerne auf Instagram oder auf facebook.

Wenn Dich das Studium der Kindheitspädagogik interessiert, gelangst Du über diesen Link zur Startseite – Hochschule Niederrhein.

Wenn Du Dich grundständig mit der Psychomotorik auseinandersetzen möchtest, dann ist die Berufsqualifikation genau das Richtige: Berufsqualifikation

Alles Gute und bleib in Bewegung!

Deine Katharina


Im heutigen Gespräch erfährst Du eine Menge über Psychomotorik im Wasser. Jan Holthaus ist Physiotherapeut und Psychomotoriker. Er hat sich seit vielen Jahren der Schwimmausbildung von Babys und Kindern verschrieben. Ich spreche mit Jan über das Besondere an der psychomotorischen Arbeit im Wasser. Jan arbeitet in einem kleinen engagierten Team und bei ihm können Kinder mit und ohne Behinderung spielerisch und oftmals durch die Hintertüre das „Seepferdchen“ machen.

Im Gespräch mit Jan erfährst Du:

• was das Besondere an Psychomotorik im Wasser ist
• was Haltung damit zu tun hat
• wie kleine Schritte am Ende viel bewirken können – auch für die Inklusion
• und welche Phasen und Spiele den klassischen Schwimmunterricht etwas psychomotorischer machen können

Dieses Gespräch hat mir vor Augen geführt, wie wichtig es ist, anzufangen. Jan ist seiner Idee und seiner Motivation treu geblieben und hat damit viel bewirken können!

Was war Deine wertvollste Erkenntnis? Welche Erfahrungen hast Du mit Kindern im Wasser oder in der Arbeit in Sportvereinen gemacht? Bist Du auch schon alternative Wege gegangen und hast Dich von konventionellen Methoden gelöst? Ich freue mich auf Deine Erkenntnisse und Gedanken zur Folge. Kommentiere gerne auf Instagram  oder auf facebook. 

Wenn Du auf der Suche nach einer eintägigen Fortbildung bist und Du Dich mit dem Thema Psychomotorik im Wasser praktisch auseinander setzen möchtest, klicke auf folgenden Link „Bewegen, Spüren, Erleben im Wasser“. Hier erhältst Du auch alle weiteren Informationen zum Wahlkurs.

Wenn Du mehr über den Reha- und Behindertensportverein in Vechta erfahren möchtest, in dem Jan tätig ist, kommst Du über diesen Link weiter: https://www.rbs-vechta.de/

Und last but not least ist hier der Link zur Lebenshilfe Landkreis Diepholz.

Alles Gute und bleib in Bewegung!

Deine Katharina


Heute unterhalte ich mich mit Nikola Gutberlett über ihren beruflichen Weg und ihre Erfahrungen mit der Psychomotorik. Nikola ist Logopädin und seit vielen Jahren in eigener Praxis tätig. Sie hat bei der dakp die Berufsqualifikation zur Psychomotorikerin und die Fachqualifikation „Psychomotorik im Erlebensraum Natur“ abgeschlossen und ist aktuell Teilnehmerin der Lehrqualifikation dakp.

Im Gespräch mit Nikola erfährst du:

• wo sich Kinderturnen von psychomotorischer Förderung mit Kindern unterscheidet
• welche Möglichkeiten die Natur für Kinder bietet
• welche Inhalte die Fachqualifikation „Psychomotorik in der Natur“ vermittelt und welchen Mehrwert sie mit sich bringt
• und was die Besonderheit der Wildnispädagogik ist.

Mir hat das Interview mit Nikola gezeigt, wie einzigartig unserer Lebenswege sind. Wir können nie wissen, was uns erwartet, aber wir können immer darauf vertrauen, dass alles einen Sinn hat.

Was war deine wertvollste Erkenntnis? Welche Erfahrungen hast du mit beruflichen Entscheidungen und Herausforderungen gemacht? Kennst du ähnliche Erlebnisse in deiner pädagogischen oder therapeutischen Arbeit mit deinem Klientel? Für wen springst du in die Bresche?
Ich freue mich auf deine Erkenntnisse und Gedanken zur Folge. Kommentiere gerne auf Instagram oder auf Facebook.

Wenn dich die Fachqualifikation „Psychomotorik im naturnahen Außenraum von Bildungseinrichtungen“ interessiert, bekommst über diesen Link weitere Informationen: FQ Psychomotorik im naturnahen Außenraum von Bildungseinrichtungen

Wenn du Interesse an Nikolas Arbeit hast und mit ihr Kontakt aufnehmen möchtest, gelangst du über diesen Link zu Ihrer Praxis: https://www.logopaedie-gutberlett.de/ 

Alles Gute und bleib in Bewegung!

Deine Katharina

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