Es ist Dezember 2022. Wir begrüßen 14 Teilnehmer*innen zum XL-Abschlusskurs der Berufsqualifikation in Radebeul. 14 Teilnehmer*innen aus den unterschiedlichsten Arbeitskontexten. 14 Teilnehmer*innen, denen man die Anspannung und Aufregung förmlich ansieht. Aber auch 14 Teilnehmer*innen mit der Lust, sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Es ist ein hybrider Kurs, denn die dakp hat die Möglichkeit erkannt, dass Teilnehmer*innen ihre Abschlussarbeit im Vorfeld des Kurses mit ihrem eigenen Klientel durchführen können. Das ist für alle eine spannende Erfahrung, da wir nun Einblicke in die Arbeit der Teilnehmer*innen erhalten.

Im Gespräch erfährst Du:
• Was Teilnehmer*innen aus der Berufsqualifikation mitnehmen
• Wie viele unterschiedliche Arbeitsfelder in so einem Kurs aufeinandertreffen
• Du erfährst über Handwerkszeug und Haltung eines Psychomotorikers / einer Psychomotorikerin
• Über das Erstaunen, wie schnell aus einzelnen Teilnehmer*innen eine gut funktionierende Gruppe entstehen kann

Silvia Bender-Joans und Maik Kretzschmar gestalten gemeinsam in Radebeul den Abschlusskurs. Für die meisten Teilnehmer*innen bildet das den Abschluss der Berufsqualifikation zur Psychomotorik. Zum ersten Mal befragen wir Teilnehmer*innen nach dem Wert der BQ und was sie für sich aus dieser Weiterbildung mitnehmen.

Mehr über unsere Berufsqualifikation erfährst Du hier.

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Alles Gute und bleib in Bewegung!

Dein Maik


Kai Albrecht ist ein Teilnehmer aus dem XL Kurs „Spielräume gestalten – Spielend lernen“, welcher im Spätherbst 2022 in Melle stattgefunden hat. Er selbst kommt aus Soest und hat nach der Schule eine Ausbildung zum Zahntechniker absolviert. Er konnte sich damals noch nicht vorstellen, dass er nach einem Mathematik-Studium auch noch Psychologie studiert. Heute ist er als Berufsschullehrer in Unna an der Schule für Motopädie tätig. Kai ist ein Familienmensch durch und durch und  er verbringt – soweit es ihm möglich ist – seine Freizeit in der Natur mit seinen zwei Kindern und seiner Frau.

Im Gespräch erfährst Du:
• Dass Kai hat eine spannende und interessante Biographie hat und sich heute angekommen fühlt
• Dass er versucht, so bewegt und abwechslungsreich wie möglich seinen Unterricht zu gestalten
• Was macht Kai an freiem Sonntag?
• Was macht so ein XL-Kurs zu einem besonderen Erlebnis?

Als Berufsschullehrer an der Schule für Motopädie entscheidet sich Kai zu einem XL-Kurs bei der dakp. Warum er seine Entscheidung nicht bereut und sogar als sinnvoll empfindet, erzählt und Kai in dieser Podcast Folge. Spannend ist es anzuhören, wie er mit seinen jungen Lebensjahren eine so bewegte und vielfältige Lernbiographie aufweisen kann. Mit all seinen Höhen und Tiefen, wie Schule eben manchmal ist. Außerdem beschreibt Kai eindrücklich, wie es Leitung im XL-Kurs gelingen kann, den Kurs so zu gestalten, dass jede/r mit dem höchsten Gewinn an Erfahrung aus dem Kurs nach Hause fahren kann.

Mehr über unsere vorstrukturierten XL-Kurse erfährst Du hier.

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Alles Gute und bleib in Bewegung!

Dein Maik


Als Handballer hat Helge Afflerbach Sport in Köln studiert. Er beschreibt uns seine psychomotorischen Wurzeln die nach seiner Aussage nach, viel draußen in der Natur war, viel mit Bewegung zu tun hatte, nur eben nicht so benannt wurden. Er ist ein Familienmensch in seinem Mehrgenerationenhaus zwischen Kinder und Enkelkinder. Als Gründer einer Wald-Kita hat er vieles erreicht jedoch seine Profession ist die Arbeit mit besonderen Menschen.

Im Gespräch erfährst Du:
• Warum er vor vielen Jahren einen Wald-Kindergarten gegründet hat.
• Helge  entwickelt heute noch Projekte wie „Inklusiver Zirkus für Menschen mit und ohne Behinderung“. Was treibt ihn dazu an?
• Er ist echt beharrlich drangeblieben, damit die Farbe des Schwammes grün wird!?
• Warum er sich vielleicht eher gegen ein gutes Frühstück entscheidet.

Als Dozent und Diplom-Sportlehrer entscheidet sich Helge schon gleich nach dem Studium für die Gründung einer Wald-Kita. Fast gleichzeitig fängt er die Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung an. Es ist spannend zu hören, wie sich das Leben manchmal fügt und wie viele Zufälle es für jeden bereithält. Helge ist authentisch und immer wertschätzend im Umgang mit seinen „besonderen Menschen“, er ist total engagiert im Behindertensport. Aber er liebt auch die Arbeit mit Kindern. Im eigenen Haus genießt er das Zusammenleben von 3 Generationen und seinem Hund Mo. Und wenn er könnte wie er wollte, dann würde er gern noch mehr Zeit mit seinen Lieben verbringen.

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Dein Maik


Heute spreche ich mit Sylvia Sydow. Sie hat Lehramt studiert und war viele Jahre an einer Montessourie Schule tätig. Auch wenn ihr die Arbeit gefallen hat, hat sich Sylvia noch einmal beruflich komplett neu orientiert. Warum erfahrt ihr in dieser Folge. Sie spricht auch über die Bedeutung ihrer Familie und vor allem über die Beziehung zu ihren beiden Söhnen. Außerdem erfahren wir über Glück und Zufriedenheit in ihrem Leben und was sie noch alles vorhat.

Im Gespräch erfährst Du:

• Warum die studierte Lehrerin heute nicht mehr in ihrem Job arbeitet
• Wie Psychomotorik gewinnbringend für ihre jetzige Tätigkeit ist
• Sylvia beschreibt uns, was Wohnzimmerkonzerte sind und wie diese ablaufen
• Was es für sie persönlich beutet, den Mut zu haben sich zu verändern und wieviel Glück und Zufriedenheit das für ihr Leben bedeutet

Sylvias Sydow spricht über Haltung zu ihrer Arbeit und den Wunsch, die Psychomotorik im hohen Norden noch bekannter zu machen. Sie ist rastlos und noch voller Ideen, weil es ihr ein Anliegen, ist Veränderung anzuschieben. Neben ihrer Arbeit liebt sie es, Wohnzimmerkonzerte zu organisieren. Und schaut gerne zu, wie sich ihre Kinder entwickeln und kreativ entfalten. Es ist ein Podcast mit viel Lachen und nordischem Humor, aber auch mit Tiefe und Besinnlichkeit.

Sylvia bietet demnächst mit Uschi Germer eine Fortbildung in Lüneburg an: „Im Flow eintauchen“ – wie wir gelingende Glücksmomente schaffen können. Zu dem Kurs kommst Du hier.

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Dein Maik


Claudia Hartmann arbeitet an einer Berufsschule, sie ist ausgebildete Gymnastiklehrerin mit dem Spezialgebiet Kinästhetik, sie hat die Lehrqualifikation der dakp absolviert und ist mit Leib und Seele Psychomotorikerin. Nach ihrer Aussage muss Lernerfahrung leiblich und verständlich sein, es bedarf Freude beim Lernen. Als kreativer Mensch ist sie immer noch auf der Suche nach neuen Herausforderungen und benutzt manchmal unkonventionelle Methoden dazu.

Im Gespräch erfährst Du:

• Über amerikanische Freundschaft und Lebensweise und gleichzeitig über deutsche Beständigkeit
• Sie erklärt die Bedeutung von Spaß beim Lernen und dass dieser nicht mit Spaßigkeit zu verwechseln ist
• Über weiße Wolken im Gehirn und woher diese Metapher kommt
• Warum es ihr so wichtig ist, gute Beziehung zu ihren Studierenden zu haben

Claudia vermittelt gerne Wissen an Menschen und das war schon in frühester Jugend ihr Wunsch. Was nicht bedeutet, dass sie es 6 Jahre nach Amerika gezogen hat, um auch dort zu unterrichten. Claudia hat noch etliche Pläne und Wünsche im Kopf, die sie sich selbst erfüllen möchte und denkt noch nicht im Geringsten an Stillstand. Ihre psychomotorischen Wurzeln hat sie schon in ihrer Jugend und Kindheit gespürt und erlebt, nur konnte sie es damals noch nicht so genau benennen.
Zu ihrer Fortbildung „Die weiße Wolke im Gehirn“ – Trauma verstehen und psychomotorisch begleiten, die gemeinsam mit Uschi Germer durchführt, kommst du hier.

Wenn Du mehr über unsere Lehrqualifikation erfahren möchtest, dann kannst Du die Inhalte hier nachlesen.

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Dein Maik


Bruno Sardo ist Motopäde und Spielpädagoge durch und durch. Als Dozent der dakp haben wir uns in der Lehrqualifikation kennen gelernt. In unserem Gespräch erzählt er über Sinnbedeutung und Wirkung von Mauern für Kinder und Eltern. Er berichtet mir, warum er im täglichen therapeutischen Kontext seinen Kindern so vertraut. Es ist spannend zu hören, warum er Kinder sogar anhält, Mauern aus Schaumstoffwürfel zu zerstören.

Im Gespräch erfährst Du:

• Welche Bedeutung Mauern in seiner eigenen Biografie haben und warum er möchte, dass Kinder Mauern zerstören
• Bruno spricht davon, dass jedes Kind seine Aggressionen ausleben darf
• Was sind seine Intensionen, wenn er von einer Art Ritualisierung von Spielen und Spielabläufen spricht, um Kinder zum selbstständigen Handeln zu animieren?
• Er beschreibt, wie wichtig es in seiner therapeutischen Arbeit ist, Kindern so viel wie möglich Raum zur Entwicklung zu geben

Bruno erzählt mir seinen beruflichen und privaten Wertegang. In seiner charmanten und frischen Art und Weise berichtet er, was der Sinn seiner speziellen therapeutischen Arbeit für ihn ausmacht. Dass es in seiner beruflichen Arbeit durchaus erwünscht ist, dass Kinder auch mal Dinge zerstören dürfen und wie individuell sie in seinen Stunden dabei agieren dürfen. Bruno traut seinen Schützlingen echt viel zu und schenkt Vertrauen und fördert damit einen respektvollen Umgang.

Bruno arbeitet nach der psychomotorischen Praxis Aucouturier. Wenn Du mehr über diese Arbeit erfahren möchtest, dann legen wir Dir seine Fortbildungen „Komm, wir spielen zusammen!!!“ – Kindern spielend helfen (Psychomotorische Praxis Aucouturier) ans Herz. Im kommenden Jahr bieten wir zu diesem Thema zwei Termine an: 14.04. – 15.04.2023 und 13.10. – 14.10.2023. Beide Fortbildungsveranstaltungen finden im LWL-Berufskolleg in Hamm statt. Hier kommst Du zu seinen Kursen: https://psychomotorik.com/fortbildungen/wahlkurse/

Wenn Du mehr über unsere Lehrqualifikation erfahren möchtest, dann kannst Du die Inhalte hier nachlesen: https://psychomotorik.com/fortbildungen/lehrqualifikation/

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Euer Maik


Silvia Bender-Joans und ich haben uns zwischen zwei Weiterbildungen in Seoul/Korea und in Sofia/Bulgarien auf ein entspanntes auditives Treffen verabredet. Sie als Logopädin ist für mein Verständnis der Inbegriff für Kommunikation und Dialog. Und das merkt man auch in unserem neusten Podcast. Silvia ist Psychomotorikerin mit Herz und als ehemalige Leiterin des Referat Fort- und Weiterbildung eine unheimliche Unterstützung in meinem neuen Aufgabenfeld.

Im Gespräch erfährst Du:

• Wie Silvia ihren ersten Kaffee am Morgen trinkt
• Silvia spricht von lächelnder Gelassenheit. Wie meinst sie das?
• Sie wäre gern Kinderärztin geworden, aber sie hat keine Ahnung, wo sie da die Psychomotorik unterbringen sollte
• Was würde Silvia gern in der Zukunft noch erledigen?

Silvia erklärt mir, dass sie schon recht zeitig in ihrer beruflichen selbstständigen Arbeit als Logopädin die Verknüpfung zur Psychomotorik gesucht und gefunden hat. Außerdem sprechen wir über Kolleg*innen, mit denen sie gern einmal arbeiten würde. Oder besser gesagt: was Kolleg*innen mitbringen sollten, um ein tolles Ergebnis in der Zusammenarbeit zu erzielen. Silvia hat noch einige Vorhaben, die sie erledigen möchte. Und sie berichtet in unserem sehr persönlichen Gespräch, wovon sie sich naher Zukunft auch trennen möchte.

Gemeinsam mit Silvia bieten wir die unterschiedlichsten Weiterbildungsformate an. Online kannst Du sie z.B. in den Kursen „Safe Place – Der Safe Place in der PM – vom sicheren Außenraum zum inneren Vorstellungs- und Lernraum“ (Termin: 19.10.2022 und 03.11.2022 (jeweils von 17.00 bis 20.00 Uhr)) oder „Wenn ich an meine Grenzen komme“ – psychomotorischer Umgang mit Herausforderungen im beruflichen Alltag“ (Termin: 27.10.2022 und 17.11.2022 (jeweils von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr)) erleben. In Präsenz gibt es mit ihr z.B. die Fortbildung „Das WESENtliche sichtbar machen“ – Lern- und Entwicklungsprozesse erkennen und begleiten in Frankenberg vom 04.11. bis 05.11.2022.

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Euer Maik


Ein entspanntes auditives Treffen zwischen Kristin Starck Fürsicht und mir, Maik Kretzschmar, Leiter des Referat Fort- und Weiterbildung der Deutschen Akademie – Aktionskreis Psychomotorik e.V. Wir kennen uns aus der gemeinsamen Zeit unserer Lehrqualifikation und wir haben einige Gemeinsamkeiten. Wir leiten beide eine Kita: Kristin ein offenes Konzept und ich teiloffen. Wir sind beide Psychomotoriker mit Leib und Seele und wir lieben Kinder und unseren Beruf.

Im Gespräch erfährst Du:

• Etwas über das Lesen der Morgenzeitung
• Über den Personalnotstand in Kita und Schule
• Was macht Kristin, wenn sie nach Hause kommt?
• Kristin lebt sehr ländlich, auf einer Hofreite

Kristin und ich schwelgen in Erinnerung an die Zeit unsere gemeinsamen Lehrqualifikation und die damit verbundene Planung des Fachtages. Außerdem erklärt sie mir das Bedürfnis nach der psychomotorischen Zertifizierung ihrer Kita und welche Haltung ihr Team und sie dazu brachte, diesen Weg zu gehen. Kristin lüftet ein kleines Geheimnis mit Vorfreude auf kommende Vorhaben.
„Wie in einem Sandwich – Mittendrin und auch dabei (Psychomotorik für die Altersgruppe 3 bis 5 Jahre)“ – diese Fortbildung bietet Kristin für die dakp noch in diesem Jahr an. Schau mal rein in den Kurs unter „Wie in einem Sandwich“.

Und möchtest Du mehr über die Lehrqualifikation erfahren, wir Kristin und ich durchlaufen haben, dann findest du hier nähere Informationen.

Möchtest Du Deine Kita auch zertifizieren lassen? Weitere Informationen findest Du hier.

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Alles Gute und bleib in Bewegung!

Euer Maik

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