Heute begrüße ich als Gast in unserem Podcast Ira Paul, die sich selbst als ein schüchternes Mädchen mit roten Haaren und wenig Selbstvertrauen beschreibt. Sie hat jedoch mit 6 oder 7 Jahren den Kampfsport für sich entdeckt und sich zu einer selbstbewussten jungen Frau entwickelt. Das Projekt, welches mir Ira erklärt, soll „Kinder körperlich fit und mental stark machen“.
Im Gespräch erfährst Du:
• Wie sie sich selbst auf den Weg gemacht hat zu einer selbstbewussten Persönlichkeit
• An welche Stelle in ihrem Leben die Psychomotorik Bedeutung bekommen hat
• Welche Inhalte bzw. Säulen ihr Projekt hat
• Wie viele Kinder sie für ihre Idee begeistern möchte
• Was ihr persönlich in der Psychomotorik wichtig ist
Ira ist begeistere Kampfsportlerin und kann in ihrer Sportart weltweit kostenfrei an Trainings teilnehmen. Das WIE in der Vermittlung von Technik hat zentrale Bedeutung im Projekt Pazuru Kids – Kampfkunst. Ira beschreibt mir, wie sie psychomotorische Ansätze genutzt hat, um Kinder stark zu machen und sie hat noch etwas: Sie hat einen Traum, von dem sie mir im Podcast erzählt. Und für die Erfüllung dieses Traumes sucht sie Aktive und Förderer. Mehr Infos findet ihr unter https://kids.pazuru.de oder https://pazuru.de
Ira hat übrigens einen sehr interessanten Artikel unter der Rubrik „Praxistipp“ in der „motorik“ (Ausgabe 3/2018) veröffentlicht. In diesem Praxistipp geht es um „Rituale in und für Gruppen“. Sie beschreibt anhand von Beispielen aus ihrer praktischen Arbeit, wie wichtig Rituale sind, um den Ablauf einer Stunde runder zu machen, um größere Gruppen leiten zu können, die Qualität der Stundeninhalte zu verbessen sowie neue Kinder leichter zu integrieren. Sie beleuchtet das Für und Wider von Ritualen und gibt an, dass Rituale stets nur einen Rahmen bilden sollten, innerhalb dessen eine individuelle Entwicklung möglich ist.
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Alles Gute und bleib in Bewegung!
Dein Maik
Unsere Geschäftsführerin Petra Kirschke hat mir in unserem wöchentlichen Meeting in einem Nebensatz von dem neuen Buch von Thorsten Späker „Psychomotorik in der Natur“ erzählt. Das habe ich zum Anlass genommen, sie in meinen Podcast einzuladen und darüber zu sprechen, was in einer unterhaltsamen Betrachtung von theoretischen Ansätzen und Kinder- und Jugenderinnerungen endete.
Im Gespräch erfährst Du:
• Wie unser beider theoretische und praktische Betrachtung auf das Buch von Thorsten Späker ist!
• Wie verständlich das Buch für Petra war!
• Die Freude darüber, ein Fachbuch zu lesen, ohne dass sie Verständigungsschwierigkeiten hat!
• Wie Petra ihre Kindheit in der Natur erlebt hat!
Petra ist für meinen Geschmack ein sehr humorvoller Mensch und wir haben in der Lesung des Buches fast die gleichen Textpassagen rausgesucht und als sehr lustig empfunden. So fanden wir beide die Stelle, wo Thorsten Späker „Eine humorvolle Zusammenfassung über 10 Dinge, die ich tun muss, damit es für die Kinder möglichst gefährlich wird“ beschreibt, als sehr unterhaltsam empfunden. Im Gespräch erklärt Petra mir, dass die theoretischen Ansätze super verständlich für sie waren und sie von den vielen praktischen Spielideen begeistert ist. Irgendwann kamen wir auch auf den Spielerucksack der dakp zu sprechen und haben das Buch als eine super Ergänzung empfunden.
ACHTUNG: Petra Kirschke hat für den Spielerucksack der dakp für jede Bestellung bis zum 30.09.2023 einen Aktionscode versprochen. Mit dem Aktionscode „Wald2023“ (bitte bei deiner Bestellung angeben) sparst du dir bei einer Bestellung bis 30.09.2023 die Portokosten. Also wer seine Weihnachtsgeschenke noch nicht alle zusammen hat, dann ist das jetzt die beste Gelegenheit.
Zum Spielerucksack kommst du hier: https://psychomotorik.com/verlag/online-shop/
Das Buch von Thorsten Späker Psychomotorik in der Natur I Arbeitsbuch für die Praxis hat die ISBN 978-3-497-03172-6 und ist im Reinhardt-Verlag erhältlich.
https://www.reinhardt-verlag.de/55525_spaeker_psychomotorik_in_der_natur/
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Alles Gute und bleib in Bewegung!
Dein Maik
Es ist echt früh an einem Montagmorgen, an dem Raphael Frirdich Zeit für einen Podcast mit mir findet, aber der studierte Sportwissenschaftler, Lehrer, Triathlet, Papa von zwei Kindern und Ehemann hat einen straffen Zeitplan. Er wirkt jedoch auf mich gelassen und ein wenig umtriebig. Er ist immer auf der Suche nach Neuem mit der Herausforderung, etwas Gutes zu tun. Er erzählt voller Hingabe von seiner eigenerlebten Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung. Dass es ihm manchmal so schwerfällt, das Besondere zu sehen, weil der Umgang für ihn so normal ist.
Im Gespräch erfährst Du:
• Wie sein Werdegang zur Psychomotorik war und wie sein beruflicher Kontext heute dazu ist?
• Warum er Psychomotorik an Studierende vermittelt und mit welchem Ziel?
• Warum er für das Thema Inklusion so brennt?
• Wie er sich seine Zukunft vorstellt?
• Was sein Wunsch wäre für die Teilnehmer*innen der Fachqualifikation „Inklusive Psychomotorik mit und für Menschen mit Beeinträchtigungen“?
Raphael ist quirliger Typ mit vielen Plänen im Kopf, die er schon umgesetzt hat und die er noch vorhat. Er macht im Gespräch auf mich den Eindruck, seine Familie steht an erster Stelle und manchmal heiligt das Mittel den Zweck – dann geht eben der große Sohn mit zum Reha-Sport und findet es auch noch toll. Als Lehrer ist er bestimmt eine coole Socke, die auch mal machen lässt, obwohl er sich auch als sehr strukturiert und planvoll bezeichnet. Diesen Eindruck macht er auch auf mich. Es war ein spannendes Gespräch mit der Aussicht auf mehr.
Mehr über die Fachqualifikation „Inklusive Psychomotorik mit und für Menschen mit Beeinträchtigungen“ erfährst du hier: https://psychomotorik.com/fortbildungen/kurs/fq-inklusive-psychomotorik-mit-und-fuer-menschen-mit-behinderung/
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Alles Gute und bleib in Bewegung!
Dein Maik
Ich habe lange auf den Moment warten müssen, bis wir die Gelegenheit zu einem Gespräch gefunden haben. Evelyn Gütle befindet sich gerade in einem Jahr ohne Fortbildung und ohne selbst Seminare zu halten. Jetzt, wo das Jahr fast vorbei ist, sagt sie mir in dem Interview „ach, ich werde jetzt versuchen, nach Emden zu gehen und ich werde dort noch einmal ein Studium beginnen“.
Im Gespräch erfährst Du:
• Was Evelyn von Bildung für nachhaltige Entwicklung hält?
• Wo sieht sie Schnittstellen zu dem Thema nachhaltige Entwicklung in ihrer Arbeit?
• Wo macht sie am liebsten Urlaub? In den Bergen oder am Meer?
• Ist die Natur ein schützenswertes Element und wie vermittle ich das Thema Kindern?
• Wie wichtig ihr das Thema ist, erklärt sie uns im neuen Podcast
Evelyn ist ein Mensch, der den Kopf noch voller Pläne hat und sie ist meist auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. So kann es sein, dass sie in einem Jahr, in dem sie Ruhe und Entspannung sucht und diese auch findet, sich entschließt ein neues Projekt zu starten und zum Studieren nach Emden geht. Sie erklärt mir, wie wichtig ihr das Thema Nachhaltigkeit und Naturverbundenheit ist und mit welchen Methoden und Möglichkeiten sie das an Kinder bringt. Überrascht hat sie mich mit der Antwort auf die Frage: Wo würdest du am liebsten einmal Urlaub machen und warum? Evelyn ist eine spannende Person, die mich immer wieder überrascht.
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Alles Gute und bleib in Bewegung!
Dein Maik
Heute bin ich im Gespräch Anja Grellert und Anja Weber. Beide Dozentinnen sind oder waren als Leitung in einer Kita tätig und kennen die entspannten Seiten der Tätigkeit – aber auch die Herausforderungen, die so eine Leitungstätigkeit mit sich bringt. Anja Weber ist aus dem Team heraus Leitung in ihrer Kita geworden und beschreibt, wie sie diesen Wechsel empfunden hat und wie das Team und Eltern reagiert haben.
Im Gespräch erfährst Du:
• Was sind Inhalte der neuen Fachqualifikation für Leitungskräfte?
• Welche Rolle nehme ich als Leitung ein und wie werden ich dieser Rolle gerecht?
• Du erfährst, wie Teamführung gelingen könnte und wie eine gute Koalition mit Eltern, Team und Träger gelingen kann
Anja und Anja als Dozentinnen der dakp können aus ihrem Arbeitsfeld berichten. Sie sind nicht nur im theoretischen Kontext unterwegs, sondern können ihre praktische Umsetzung in die FQ einfließen lassen. Es werden über Inhalte der Qualifikation gesprochen und welche Themen relevant sind. Aber sie erklären auch, dass es viel Spielraum für Fragen und Bedürfnisse der Teilnehmenden gibt.
Inhalte und Termine der neuen Fachqualifikation für Leitungskräfte findest Du hier: https://psychomotorik.com/fachqualifikation-fuer-leitungskraefte/
Übrigens: Die Fachqualifikation kann insgesamt abgeschlossen werden, es ist auch möglich nur einzelne Module zu belegen.
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Dein Maik
Rene Schlimpert hat Sportwissenschaften, Psychologie und Pädagogik studiert. Er leitet seit nunmehr 11 Jahren seine Kita in Radebeul. Darüber hinaus hat er über viele Jahre für die DPFA (DPFA = Die Deutsche Private Finanzakademie ist ein anerkannter privater Bildungsträger; insbesondere für soziale Berufe) die Ausbildung der Motopäd*innen geprägt und gestaltet.
Er ist ein humorvoller Typ. In seiner Rolle als Leitung macht er auf mich meist einen entspannten Eindruck und ist offen für neue Blickwinkel und Menschen.
Im Gespräch erfährst Du:
• Was erfüllt Rene in seiner Rolle als Leiter einer Kita?
• Was waren oder sind Stolpersteine vor, während und nach der Pandemie für ihn, aber auch sein Team?
• Du erfährst, ob Rene die Pandemie sensibler und dankbarer gemacht hat.
• Was hat die Zertifizierung seiner Kita mit ihm und dem Team gemacht?
Rene Schlimpert ist ein Weltenbummler und war unter anderem mit seinem Fahrrad lange Zeit in Neuseeland. Hat er von seinen Welterfahrungen seine Sicht auf bestimmte Dinge mitgebracht? Er meint dazu: Von jeder Reise bringt man etwas mit und dabei ist es egal, ob man weit reist oder in der Nähe bleibt. Rene beschreibt in unserem Gespräch, wie gern er diesen Job mit all seiner Verantwortung macht. Er sagt aber auch klar, was ihn manchmal nervt.
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Alles Gute und bleib in Bewegung!
Dein Maik
Zum 6. Mal fand im März in Radebeul der „Ein bewegte Tag, ein Tag der Motopädie“ statt. Der „Bewegte Tag“ ist ein Fachtag für Erzieher*innen, Pädago*innen, Therapeut*innen und Interessierte, bei dem aktuelle Themen aus diesen Arbeitsbereichen psychomotorisch aufgearbeitet werden. Dieses Jahr zum Beispiel ging es unter anderem darum, wie ich einen Elternabend bewegt und gleichzeitig informativ gestalten kann. Erstmalig konnten wir eine Gruppe Studierende aus Coburg auf unserem „Bewegten Tag“ begrüßen, die eigens mit ihrer Lehrerin hierfür angereist sind. Sie schildern ihre Eindrücke vom Tag und stellen noch einmal ergänzende Fragen.
Im Gespräch erfährst du:
• Was die Studierenden aus diesem Fachtag mitnehmen konnten?
• Was benötigt eine Kita, um sich psychomotorisch zertifizieren zu lassen?
• Wie läuft so ein Tag in einer psychomotorischen Kita ab?
• Wie kann man Eltern Psychomotorik nahebringen?
Claudia Hartmann hat ihren Studierenden diese Exkursion ermöglicht, die mit einigen Hindernissen und Pleiten, Pech und Pannen geprägt waren. Aber der Eindruck des Fachtages für die Teilnehmer stellte einen großen Gewinn an fachlichem Input dar. Es war auch ein bleibendes Erlebnis mit schönen Eindrücken der Stadt Dresden und Umgebung.
Der nächste „Bewegte Tag“ findet am 09. September 2023 in Zornheim statt. Hier kannst du dich anmelden: https://psychomotorik.com/ein-bewegter-tag-2023-zornheim/
Der Termin für den „7. Bewegten Tag – Ein Tag der Motopädie“ in Radebeul steht auch schon fest: 22. und 23. März 2024. Das Programm ist jedoch noch in Vorbereitung.
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Dein Maik
Und Revanche ist überhaupt nicht negativ gemeint, denn dieses Mal fragt Maik Kretzschmar Petra Kirschke, Geschäftsführerin der dakp, nach ihrem Lebenslauf. Was sie so richtig in Rage bringt und ob ihre Tochter ein cooler Streitpartner ist oder eher zu den Streitschlichtern gehört. Petra gibt uns ganz private Einblicke in ihr Leben, aber sie beschreibt auch die Herausforderung im täglichen Arbeitskontext.
Im Gespräch erfährst Du:
• Was ein perfekter Tag für Petra ist?
• Welchen Gedanken Petra hat, wenn sie an einen Ball denkt
• Denkt Petra Kirschke in Bildern?
• Sie gibt Einblicke in ein bewegtes Leben
Petra hat zumindest eine kurze Zündschnur und was sie so richtig auf die Palme bringt, erklärt sie uns auch. Sie beschreibt jedoch auch Situationen, wo sie Ruhe findet und dass ihr Freundschaften total wichtig sind. Petra Kirschke ist Geschäftsführerin mit Leib und Seele und als Netzwerkerin für die unterschiedlichsten Projekte unterwegs.
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Alles Gute und bleib in Bewegung!
Dein Maik