In dieser spannenden Episode habe ich meinen Sohn Tommy Kretzschmar eingeladen. Tommy ist 21 Jahre jung und ein großer Verfechter und Nutzer moderner Medien. Da wir im kommenden Jahr die Weiterbildung „Analog trifft Digital“ von Peter Keßel im Programm haben, habe ich das zum Anlass genommen, mit ihm über den Umgang und die Erfahrungen mit modernen Medien sowie die Bedeutung von Bewegungserfahrungen in der Kindheit zu sprechen.

Im Gespräch erfährst Du:
• Wie notwendig sind moderne Medien in unserem heutigen Alltag?
• Wie beurteilt Tommy aus heutiger Sicht seine Medienkompetenz in der Kindheit?
• Wann bekam er sein erstes Telefon und wie war sein erster Rechner?
• Wie wichtig ist Medienkompetenz im Schulalter?
• Welchen Stellenwert hatte Bewegung in Tommys Kindheit?

Tommy arbeitet heute an verschiedenen Projekten im Bereich der modernen Medien. In seiner Kindheit spielte das Schwimmen bei der DLRG eine wichtige Rolle. Welche Bedeutung diese Bewegungserfahrungen für ihn haben und wie sie seinen beruflichen Kontext beeinflussen, erzählt er mir sehr unterhaltsam in diesem Podcast.
Aufhänger für diese Episode ist das Seminar von Peter Keßel „Analog trifft digital – Geschichten bewegt umsetzen und selber spielen“ am 08.09.2025. Hier lernen wir, mit Kindergarten- und Schulkindern mediale Erlebnisse zu gestalten und umzusetzen.
Hier kommst Du zu dieser Fortbildung: https://psychomotorik.com/fortbildungen/kurs/analog-trifft-digital-geschichten-bewegt-umsetzen-und-selber-spielen/

Höre rein und erfahre mehr über den spannenden Austausch zwischen Analog und Digital und wie beide Welten in der Psychomotorik sinnvoll integriert werden können!
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Herzlichst
Dein
Maik Kretzschmar


Corinna Ehrmann hat ihre Lehrqualifikation bei der dakp absolviert und ist schon viele Jahre Mitglied im Verein. Sie ist verlässlich und irgendwie eine coole Socke. Sie hat ihre Kita als eine der ersten in Deutschland psychomotorisch zertifizieren lassen und war aktiv an der Entwicklung und Umsetzung von unserem Spielerucksack beteiligt. Heute frage ich sie zu einem aktuellen Thema, welches gerade durch die Kitas der Republik geht: Das Schutzkonzept – Was ist das und wie könnte es umgesetzt werden?

Mögliche Fragen könnten sein:
• Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff „Schutzkonzept“?
• Warum ist das gerade in dieser Zeit so wichtig?
• Wie wollt ihr Kinder stärken?
• Was wäre der Nutzen für Kinder, Eltern, Team und Leitung?

Im Gespräch kommen wir auf die Chancen und Herausforderungen bei der Umsetzung des Schutzkonzeptes in der Kita. Welche Kompetenz braucht es und ist es ein Thema, welches Verständnis oder Widerstand erzeugt? Es ist spannend zu hören, wie Corinna aus der Sicht einer Leitung über dieses Thema denkt und sie verweist natürlich auf ihr Online-Seminar, in dem die Möglichkeit von Selbstwirksamkeitserfahrungen vorgezeigt werden. Da Corinna nicht den ersten Podcast gemacht, war es für mich ein tolles Erlebnis und ich freue mich auf ein Wiederhören.
Hier geht es zu ihrem Online-Seminar „Kinderschutzkonzepte mit Leben füllen“ – Ideen aus der Psychomotorik: https://psychomotorik.com/fortbildungen/kurs/kinderschutzkonzepte-mit-leben-fuellen/

Willst Du mehr über unseren Spielerucksack wissen? Dann schau mal hier: https://psychomotorik.com/verlag/online-shop/

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Herzlichst
Dein
Maik Kretzschmar


Anja Grellert ist ein gern gehörter Gast im Podcast der dakp. Als Spezialisten für Schwämme und Alltagsmaterial erklärt sie mir im Gespräch die Bedeutung für die tägliche Arbeit mit selbigen. Aber sie erzählt mir auch, dass sie zurzeit eine interne Weiterbildung zur Prozessbegleiterin in unserem Haus macht. Warum diese Fortbildung für sie so wichtig ist für ihr aktuelle Projekt in Wolfsburg, das berichtet sie uns in dieser Folge.

Im Gespräch erfährst Du:
• Wir kennen dich als Fachfrau für Schwämme und Wäscheklammern. Sind Alltagmaterialien dein Ding?
• Welchen Gewinn siehst du in deiner täglichen Arbeit im Spiel mit Alltagsmaterialien?
• Hättest du in der Zeit, in der du eine Kita geleitet hast, auch den Schritt zur Zertifizierung als psychonotorische Kita gewagt?
• Wo siehst du die größte Herausforderung oder Chancen für ein Team?

Anja Grellert ist mit Leib und Seele Psychomotorikerin und liebt das, was sie macht. Sie kommt mit 1.000 Schwämmen zu einem Kurs und findet es gut, wenn ihre Teilnehmer*innen damit spielen können. Sie baut Brücken zwischen Theorie und Praxis und auch in ihrer neuen Herausforderung geht sie voll auf. Dafür hat sie sich sogar entschlossen, noch einmal selbst die Schulbank zu drücken, um mehr über Prozesse und Herausforderungen, aber auch über die Chancen zu erfahren.

Mehr Infos zur Zertifizierung zur psychomotorischen Kita findest du hier: https://psychomotorik.com/zertifizierung-zur-psychomotorischen-einrichtung/

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Herzlichst
Dein
Maik Kretzschmar


Tamara Löhl kommt aus Saarbrücken, hat in Darmstadt studiert und ist keine Unbekannte, was Psychomotorik betrifft. Ich war erstaunt, wie groß ihr Arbeits- und Handlungsfeld ist und in welchen Bereichen sie schon überall tätig war.

Im Gespräch erfährst Du:
• Wie ihr beruflicher Werdegang ist und wo sie ihre eigenen Stärken sieht?
• Wie Vernetzung in Saarbrücken funktioniert?
• Welche Wünsche und Vorstellungen die AWO Saarland hat?
• Wo sie sich selbst in 10 Jahren sieht?
• Wie ist ihr eigenes Verstehen der Psychomotorik ist und warum sie diese Ausbildung für sich entdeckt hat?

Sie betont, dass sie nicht die einzige Saarländerin ist, die eng mit Psychomotorik verbunden ist, sondern ebenso unser lieber Richard Hammer oder Stephan Kunz, welcher heute in der Schweiz lebt, aber in Saarbrücken geboren ist. Tamara hat einen erstaunlichen beruflichen Werdegang: ursprünglich hat sie bei erwachsenen Menschen mit und ohne Behinderung gearbeitet, hatte Pläne zu einem Waldkindergarten mit Bauwagen und Wasserturm, aber auch der Seniorenbereich ist ihr nicht unbekannt. Also ein spannendes Gespräch mit einigen Rückblicken und Plänen für die nächsten 10 Jahre.

Im April dieses Jahres starten wir gemeinsam mit der AWO Saarland eine Reihe der Berufsqualifikation. Mehr dazu findest Du hier: https://psychomotorik.com/fortbildungen/berufsqualifikation/

Und vom 20. bis 22.09.2024 bietet Tamara eine ganz besondere Fortbildung an: „Auf den Spuren der Druiden“ – Naturwochenende von der Siersburg bis zum Druidenpfad
In dieser Fortbildung geht es darum, Natur und Bewegung psychomotorisch zu verstehen und um Entspannung und reflexive Psychomotorik für einen gestärkten Berufsalltag. Mehr Infos findest Du hier: https://psychomotorik.com/fortbildungen/kurs/auf-den-spuren-der-druiden/

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Herzlichst
Dein
Maik Kretzschmar


Jens Mikus ist von Beruf Maschinenbauingenieur und hat mit Psychomotorik vielleicht eher weniger am Hut, aber vielleicht hat seine Frau mehr Ahnung von der Materie? Sie ist Erzieherin in einer Kita und kann das Feedback auf die kleinen „Crockids“ direkt mit nach Hause bringen. Im Hause Mikus selbst wohnen ebenfalls drei „große Kritiker“, seine eigenen Kinder. Das Produkt „Crockid“ haben die drei Freunde Jens, Jacob und Dirk zusammen entwickelt und bringen es jetzt gemeinsam auf den Markt. Ich durfte das Material testen und habe die „Crockids“ den Kindern in meiner Kita mitgebracht.

Im Gespräch erfährst Du:
• Wie das Material funktioniert und was man alles daraus zaubern kann?
• Wie die Aufgaben in dem kleinen Unternehmen verteilt sind?
• Was für Wünsche und Vorstellungen das junge Unternehmen hat?
• Wo man die „Crockids“ überall einsetzen kann?
• Wieviel Anleitung die Kinder zum Spielen wirklich benötigen?

Die „Crockids“ haben einen hohen Aufforderungscharakter und begeistert durch die Einfachheit. Man kann mit dem Material schnell und völlig unkompliziert große Bauwerke erschaffen. Kinder haben die Möglichkeit der stetigen Veränderung und können wunderbar mit den „Crockids“ und der Pappe experimentieren. Das ist Spielmaterial für die kleinen Ingenieure von morgen. Das Unternehmen versucht, nachhaltig zu produzieren. Jens erzählte mir im Anschluss, dass sie ein neues Produkt auf den Markt bringen werden. Wir werden mit die ersten sein, die zur gegebenen Zeit darüber berichten werden. Mehr wird nicht verraten – es bleibt also spannend.

Weitere Informationen zu den „Crockids“ findest Du hier: https://crockid.de/

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Herzlichst
Euer
Maik Kretzschmar


Mona Kastel hat gerade ihre Masterarbeit abgegeben und fährt so ganz langsam runter, aber mit Vollgas zu ihrem Kurs nach Ravensburg, wo sie spannende Inhalte zum Thema Inklusion geben wird. Sie stellt sich und den Teilnehmern schon gleich zu Beginn des Seminars die Frage: Was ist oder wo beginnt Inklusion? Sie spricht darüber, wie bedeutsam Kommunikation in diesen Prozessen ist und welche Rolle sie als systemische Beraterin dabei einnimmt.

Im Gespräch erfährst Du:
• Wie Mona Kastel zum Thema Inklusion steht?
• Wie sie den Begriff Inklusion für sich und ihre Teilnehmer definieren könnte?
• Welche Rolle und Bedeutung das Wort „Beraterin“ wirklich hat?
• Wie die Arbeitsweise einer systemischen Beratung ist?
• Ist vielleicht der Klient sein eigener Berater?

Mona kenne ich aus der Lehrqualifikation und nicht aus der Berufsqualifikation, wie ich fälschlicherweise erzähle, aber das ist auch eigentlich egal. Wir haben einen guten Draht und können uns hervorragend über psychomotorische Themen und unsere Haltung zu bestimmten Ansichten austauschen. Mona Kastel ist sehr wortgewannt und hat ein umfängliches Wissen im Bereich Psychomotorik und Kommunikation. Durch ihre unterschiedlichen Arbeitsfelder hat sie Einblick in Strukturen und Arbeitsweisen im Bereich Kita, Jugendhilfe, Familientherapeutische Einrichtungen und vieles mehr. Es ist ein spannender Podcast mit der Hoffnung auf eine Wiederholung.

Hier die Infos zu Monas Seminar „Inklusion leben und erfahrbar machen“ – Vielfalt und individuelle Unterschiede als Ressource
Termin: 13.01. – 14.01.2024
Ort: Institut für Soziale Berufe Ravensburg, Ravensburg
https://psychomotorik.com/fortbildungen/kurs/inklusion-leben-und-erfahrbar-machen/

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Hab einen guten Start ins neue Jahr!

Herzlichst
Maik Kretzschmar


Ich bin Maik Kretzschmar und leite das Referat Fort- und Weiterbildung der dakp. Heute sinniere ich über das Weihnachtsfest und den Weihnachtskalender der dakp. Ich mag kurze Weihnachtsgedichte und trage euch zwei meiner liebsten in diesem Podcast vor. Die sind so ähnlich wie dieses hier:

Draußen aus dem Wald, da kommt er her,
er ist schön groß und ganz schön schwer.
Zum Leuchten wird er schnell gebracht.
Hast du etwa an den Weihnachtsmann gedacht?
Es ist der Weihnachtsbaum, der das Haus nun ziert,
damit keiner die Lust auf Weihnachten verliert.

Im Gespräch erfährst Du:
• Was hat es mit dem Adventskalender der dakp auf sich?
• Welche Spiele habe ich mit meinem Kind zur Weihnachtszeit gespielt?
• Was verbirgt sich hinter den Kalenderfensterchen?
• Was findest du noch auf der Seite der dakp unter www.dakp.de ?

Ich nehme dich mit und erzähle, wie ich mit meiner Familie Weihnachten feiere. Und vor allem erfährst du, welche Spiele da gespielt werden. Natürlich werfe ich einen mini-kleinen Ausblick auf das Jahr 2024 und schaue kurz zurück, was dieses Jahr alles so passiert ist.

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Ich wünsche uns allem Gesundheit und eine schöne Weihnachtszeit.

Herzlichst
Maik Kretzschmar


Timm Lau ist mit seiner Firma „Tila“ Kooperationspartner der dakp und spricht mit mir nach 6 Monaten Test der X–Blöcke in meiner Kita über Erfahrungen und Einsatzmöglichkeiten. In einem langen und spannenden Gespräch tauschen wir uns aus ob, die Belastung beim täglichen Spiel das Versprechen der Hersteller auf „Unkaputtbarkeit“ hält? Gibt es vielleicht Dinge, auf die man bei der Nutzung achten sollte? Ich erzähle Timm, wie die Kinder meiner Kita die Steine nutzen und was ich als Beobachter erlebt habe.

Im Gespräch erfährst Du:
• Was können Kinder mit X–Block anfangen?
• Wie ist die psychomotorische Sichtweise auf die Steine aus Dänemark?
• Welche Einsatzmöglichkeiten für Kinder haben sich aus der Nutzung durch die Kinder ergeben?
• Wo treffen die beiden sich beim nächsten Mal?

Kennen gelernt haben Timm und ich uns auf dem Kitaleitungskongress in Berlin im Jahr 2022. Da war ich als Gast auf dem Kongress und bin sofort auf die wunderbaren X–Blöcke aufmerksam geworden. Nach wenigen Minuten war uns beiden klar: wir müssen etwas zusammen machen. Timm war erstaunt, welche Einsatzmöglichkeiten ich unter psychomotorischer Betrachtung habe und auf der anderen Seite war ich erstaunt, wo man überall die X -Blöcke nutzen kann. Wir haben uns verabredet, dass wir noch einmal in den Erfahrungsaustausch gehen müssen, denn die Zeit verging wie im Flug.

Mehr über die X-Blöcke erfährst du hier www.tila.shop

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Herzlichst
Maik Kretzschmar

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