Tamara Löhl kommt aus Saarbrücken, hat in Darmstadt studiert und ist keine Unbekannte, was Psychomotorik betrifft. Ich war erstaunt, wie groß ihr Arbeits- und Handlungsfeld ist und in welchen Bereichen sie schon überall tätig war.
Im Gespräch erfährst Du:
• Wie ihr beruflicher Werdegang ist und wo sie ihre eigenen Stärken sieht?
• Wie Vernetzung in Saarbrücken funktioniert?
• Welche Wünsche und Vorstellungen die AWO Saarland hat?
• Wo sie sich selbst in 10 Jahren sieht?
• Wie ist ihr eigenes Verstehen der Psychomotorik ist und warum sie diese Ausbildung für sich entdeckt hat?
Sie betont, dass sie nicht die einzige Saarländerin ist, die eng mit Psychomotorik verbunden ist, sondern ebenso unser lieber Richard Hammer oder Stephan Kunz, welcher heute in der Schweiz lebt, aber in Saarbrücken geboren ist. Tamara hat einen erstaunlichen beruflichen Werdegang: ursprünglich hat sie bei erwachsenen Menschen mit und ohne Behinderung gearbeitet, hatte Pläne zu einem Waldkindergarten mit Bauwagen und Wasserturm, aber auch der Seniorenbereich ist ihr nicht unbekannt. Also ein spannendes Gespräch mit einigen Rückblicken und Plänen für die nächsten 10 Jahre.
Im April dieses Jahres starten wir gemeinsam mit der AWO Saarland eine Reihe der Berufsqualifikation. Mehr dazu findest Du hier: https://psychomotorik.com/fortbildungen/berufsqualifikation/
Und vom 20. bis 22.09.2024 bietet Tamara eine ganz besondere Fortbildung an: „Auf den Spuren der Druiden“ – Naturwochenende von der Siersburg bis zum Druidenpfad
In dieser Fortbildung geht es darum, Natur und Bewegung psychomotorisch zu verstehen und um Entspannung und reflexive Psychomotorik für einen gestärkten Berufsalltag. Mehr Infos findest Du hier: https://psychomotorik.com/fortbildungen/kurs/auf-den-spuren-der-druiden/
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Herzlichst
Dein
Maik Kretzschmar
Jens Mikus ist von Beruf Maschinenbauingenieur und hat mit Psychomotorik vielleicht eher weniger am Hut, aber vielleicht hat seine Frau mehr Ahnung von der Materie? Sie ist Erzieherin in einer Kita und kann das Feedback auf die kleinen „Crockids“ direkt mit nach Hause bringen. Im Hause Mikus selbst wohnen ebenfalls drei „große Kritiker“, seine eigenen Kinder. Das Produkt „Crockid“ haben die drei Freunde Jens, Jacob und Dirk zusammen entwickelt und bringen es jetzt gemeinsam auf den Markt. Ich durfte das Material testen und habe die „Crockids“ den Kindern in meiner Kita mitgebracht.
Im Gespräch erfährst Du:
• Wie das Material funktioniert und was man alles daraus zaubern kann?
• Wie die Aufgaben in dem kleinen Unternehmen verteilt sind?
• Was für Wünsche und Vorstellungen das junge Unternehmen hat?
• Wo man die „Crockids“ überall einsetzen kann?
• Wieviel Anleitung die Kinder zum Spielen wirklich benötigen?
Die „Crockids“ haben einen hohen Aufforderungscharakter und begeistert durch die Einfachheit. Man kann mit dem Material schnell und völlig unkompliziert große Bauwerke erschaffen. Kinder haben die Möglichkeit der stetigen Veränderung und können wunderbar mit den „Crockids“ und der Pappe experimentieren. Das ist Spielmaterial für die kleinen Ingenieure von morgen. Das Unternehmen versucht, nachhaltig zu produzieren. Jens erzählte mir im Anschluss, dass sie ein neues Produkt auf den Markt bringen werden. Wir werden mit die ersten sein, die zur gegebenen Zeit darüber berichten werden. Mehr wird nicht verraten – es bleibt also spannend.
Weitere Informationen zu den „Crockids“ findest Du hier: https://crockid.de/
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Herzlichst
Euer
Maik Kretzschmar
Mona Kastel hat gerade ihre Masterarbeit abgegeben und fährt so ganz langsam runter, aber mit Vollgas zu ihrem Kurs nach Ravensburg, wo sie spannende Inhalte zum Thema Inklusion geben wird. Sie stellt sich und den Teilnehmern schon gleich zu Beginn des Seminars die Frage: Was ist oder wo beginnt Inklusion? Sie spricht darüber, wie bedeutsam Kommunikation in diesen Prozessen ist und welche Rolle sie als systemische Beraterin dabei einnimmt.
Im Gespräch erfährst Du:
• Wie Mona Kastel zum Thema Inklusion steht?
• Wie sie den Begriff Inklusion für sich und ihre Teilnehmer definieren könnte?
• Welche Rolle und Bedeutung das Wort „Beraterin“ wirklich hat?
• Wie die Arbeitsweise einer systemischen Beratung ist?
• Ist vielleicht der Klient sein eigener Berater?
Mona kenne ich aus der Lehrqualifikation und nicht aus der Berufsqualifikation, wie ich fälschlicherweise erzähle, aber das ist auch eigentlich egal. Wir haben einen guten Draht und können uns hervorragend über psychomotorische Themen und unsere Haltung zu bestimmten Ansichten austauschen. Mona Kastel ist sehr wortgewannt und hat ein umfängliches Wissen im Bereich Psychomotorik und Kommunikation. Durch ihre unterschiedlichen Arbeitsfelder hat sie Einblick in Strukturen und Arbeitsweisen im Bereich Kita, Jugendhilfe, Familientherapeutische Einrichtungen und vieles mehr. Es ist ein spannender Podcast mit der Hoffnung auf eine Wiederholung.
Hier die Infos zu Monas Seminar „Inklusion leben und erfahrbar machen“ – Vielfalt und individuelle Unterschiede als Ressource
Termin: 13.01. – 14.01.2024
Ort: Institut für Soziale Berufe Ravensburg, Ravensburg
https://psychomotorik.com/fortbildungen/kurs/inklusion-leben-und-erfahrbar-machen/
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Hab einen guten Start ins neue Jahr!
Herzlichst
Maik Kretzschmar
Ich bin Maik Kretzschmar und leite das Referat Fort- und Weiterbildung der dakp. Heute sinniere ich über das Weihnachtsfest und den Weihnachtskalender der dakp. Ich mag kurze Weihnachtsgedichte und trage euch zwei meiner liebsten in diesem Podcast vor. Die sind so ähnlich wie dieses hier:
Draußen aus dem Wald, da kommt er her,
er ist schön groß und ganz schön schwer.
Zum Leuchten wird er schnell gebracht.
Hast du etwa an den Weihnachtsmann gedacht?
Es ist der Weihnachtsbaum, der das Haus nun ziert,
damit keiner die Lust auf Weihnachten verliert.
Im Gespräch erfährst Du:
• Was hat es mit dem Adventskalender der dakp auf sich?
• Welche Spiele habe ich mit meinem Kind zur Weihnachtszeit gespielt?
• Was verbirgt sich hinter den Kalenderfensterchen?
• Was findest du noch auf der Seite der dakp unter www.dakp.de ?
Ich nehme dich mit und erzähle, wie ich mit meiner Familie Weihnachten feiere. Und vor allem erfährst du, welche Spiele da gespielt werden. Natürlich werfe ich einen mini-kleinen Ausblick auf das Jahr 2024 und schaue kurz zurück, was dieses Jahr alles so passiert ist.
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Ich wünsche uns allem Gesundheit und eine schöne Weihnachtszeit.
Herzlichst
Maik Kretzschmar
Timm Lau ist mit seiner Firma „Tila“ Kooperationspartner der dakp und spricht mit mir nach 6 Monaten Test der X–Blöcke in meiner Kita über Erfahrungen und Einsatzmöglichkeiten. In einem langen und spannenden Gespräch tauschen wir uns aus ob, die Belastung beim täglichen Spiel das Versprechen der Hersteller auf „Unkaputtbarkeit“ hält? Gibt es vielleicht Dinge, auf die man bei der Nutzung achten sollte? Ich erzähle Timm, wie die Kinder meiner Kita die Steine nutzen und was ich als Beobachter erlebt habe.
Im Gespräch erfährst Du:
• Was können Kinder mit X–Block anfangen?
• Wie ist die psychomotorische Sichtweise auf die Steine aus Dänemark?
• Welche Einsatzmöglichkeiten für Kinder haben sich aus der Nutzung durch die Kinder ergeben?
• Wo treffen die beiden sich beim nächsten Mal?
Kennen gelernt haben Timm und ich uns auf dem Kitaleitungskongress in Berlin im Jahr 2022. Da war ich als Gast auf dem Kongress und bin sofort auf die wunderbaren X–Blöcke aufmerksam geworden. Nach wenigen Minuten war uns beiden klar: wir müssen etwas zusammen machen. Timm war erstaunt, welche Einsatzmöglichkeiten ich unter psychomotorischer Betrachtung habe und auf der anderen Seite war ich erstaunt, wo man überall die X -Blöcke nutzen kann. Wir haben uns verabredet, dass wir noch einmal in den Erfahrungsaustausch gehen müssen, denn die Zeit verging wie im Flug.
Mehr über die X-Blöcke erfährst du hier www.tila.shop
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Herzlichst
Maik Kretzschmar
Heute begrüße ich als Gast in unserem Podcast Ira Paul, die sich selbst als ein schüchternes Mädchen mit roten Haaren und wenig Selbstvertrauen beschreibt. Sie hat jedoch mit 6 oder 7 Jahren den Kampfsport für sich entdeckt und sich zu einer selbstbewussten jungen Frau entwickelt. Das Projekt, welches mir Ira erklärt, soll „Kinder körperlich fit und mental stark machen“.
Im Gespräch erfährst Du:
• Wie sie sich selbst auf den Weg gemacht hat zu einer selbstbewussten Persönlichkeit
• An welche Stelle in ihrem Leben die Psychomotorik Bedeutung bekommen hat
• Welche Inhalte bzw. Säulen ihr Projekt hat
• Wie viele Kinder sie für ihre Idee begeistern möchte
• Was ihr persönlich in der Psychomotorik wichtig ist
Ira ist begeistere Kampfsportlerin und kann in ihrer Sportart weltweit kostenfrei an Trainings teilnehmen. Das WIE in der Vermittlung von Technik hat zentrale Bedeutung im Projekt Pazuru Kids – Kampfkunst. Ira beschreibt mir, wie sie psychomotorische Ansätze genutzt hat, um Kinder stark zu machen und sie hat noch etwas: Sie hat einen Traum, von dem sie mir im Podcast erzählt. Und für die Erfüllung dieses Traumes sucht sie Aktive und Förderer. Mehr Infos findet ihr unter https://kids.pazuru.de oder https://pazuru.de
Ira hat übrigens einen sehr interessanten Artikel unter der Rubrik „Praxistipp“ in der „motorik“ (Ausgabe 3/2018) veröffentlicht. In diesem Praxistipp geht es um „Rituale in und für Gruppen“. Sie beschreibt anhand von Beispielen aus ihrer praktischen Arbeit, wie wichtig Rituale sind, um den Ablauf einer Stunde runder zu machen, um größere Gruppen leiten zu können, die Qualität der Stundeninhalte zu verbessen sowie neue Kinder leichter zu integrieren. Sie beleuchtet das Für und Wider von Ritualen und gibt an, dass Rituale stets nur einen Rahmen bilden sollten, innerhalb dessen eine individuelle Entwicklung möglich ist.
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Alles Gute und bleib in Bewegung!
Dein Maik
Unsere Geschäftsführerin Petra Kirschke hat mir in unserem wöchentlichen Meeting in einem Nebensatz von dem neuen Buch von Thorsten Späker „Psychomotorik in der Natur“ erzählt. Das habe ich zum Anlass genommen, sie in meinen Podcast einzuladen und darüber zu sprechen, was in einer unterhaltsamen Betrachtung von theoretischen Ansätzen und Kinder- und Jugenderinnerungen endete.
Im Gespräch erfährst Du:
• Wie unser beider theoretische und praktische Betrachtung auf das Buch von Thorsten Späker ist!
• Wie verständlich das Buch für Petra war!
• Die Freude darüber, ein Fachbuch zu lesen, ohne dass sie Verständigungsschwierigkeiten hat!
• Wie Petra ihre Kindheit in der Natur erlebt hat!
Petra ist für meinen Geschmack ein sehr humorvoller Mensch und wir haben in der Lesung des Buches fast die gleichen Textpassagen rausgesucht und als sehr lustig empfunden. So fanden wir beide die Stelle, wo Thorsten Späker „Eine humorvolle Zusammenfassung über 10 Dinge, die ich tun muss, damit es für die Kinder möglichst gefährlich wird“ beschreibt, als sehr unterhaltsam empfunden. Im Gespräch erklärt Petra mir, dass die theoretischen Ansätze super verständlich für sie waren und sie von den vielen praktischen Spielideen begeistert ist. Irgendwann kamen wir auch auf den Spielerucksack der dakp zu sprechen und haben das Buch als eine super Ergänzung empfunden.
ACHTUNG: Petra Kirschke hat für den Spielerucksack der dakp für jede Bestellung bis zum 30.09.2023 einen Aktionscode versprochen. Mit dem Aktionscode „Wald2023“ (bitte bei deiner Bestellung angeben) sparst du dir bei einer Bestellung bis 30.09.2023 die Portokosten. Also wer seine Weihnachtsgeschenke noch nicht alle zusammen hat, dann ist das jetzt die beste Gelegenheit.
Zum Spielerucksack kommst du hier: https://psychomotorik.com/verlag/online-shop/
Das Buch von Thorsten Späker Psychomotorik in der Natur I Arbeitsbuch für die Praxis hat die ISBN 978-3-497-03172-6 und ist im Reinhardt-Verlag erhältlich.
https://www.reinhardt-verlag.de/55525_spaeker_psychomotorik_in_der_natur/
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Alles Gute und bleib in Bewegung!
Dein Maik
Es ist echt früh an einem Montagmorgen, an dem Raphael Frirdich Zeit für einen Podcast mit mir findet, aber der studierte Sportwissenschaftler, Lehrer, Triathlet, Papa von zwei Kindern und Ehemann hat einen straffen Zeitplan. Er wirkt jedoch auf mich gelassen und ein wenig umtriebig. Er ist immer auf der Suche nach Neuem mit der Herausforderung, etwas Gutes zu tun. Er erzählt voller Hingabe von seiner eigenerlebten Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung. Dass es ihm manchmal so schwerfällt, das Besondere zu sehen, weil der Umgang für ihn so normal ist.
Im Gespräch erfährst Du:
• Wie sein Werdegang zur Psychomotorik war und wie sein beruflicher Kontext heute dazu ist?
• Warum er Psychomotorik an Studierende vermittelt und mit welchem Ziel?
• Warum er für das Thema Inklusion so brennt?
• Wie er sich seine Zukunft vorstellt?
• Was sein Wunsch wäre für die Teilnehmer*innen der Fachqualifikation „Inklusive Psychomotorik mit und für Menschen mit Beeinträchtigungen“?
Raphael ist quirliger Typ mit vielen Plänen im Kopf, die er schon umgesetzt hat und die er noch vorhat. Er macht im Gespräch auf mich den Eindruck, seine Familie steht an erster Stelle und manchmal heiligt das Mittel den Zweck – dann geht eben der große Sohn mit zum Reha-Sport und findet es auch noch toll. Als Lehrer ist er bestimmt eine coole Socke, die auch mal machen lässt, obwohl er sich auch als sehr strukturiert und planvoll bezeichnet. Diesen Eindruck macht er auch auf mich. Es war ein spannendes Gespräch mit der Aussicht auf mehr.
Mehr über die Fachqualifikation „Inklusive Psychomotorik mit und für Menschen mit Beeinträchtigungen“ erfährst du hier: https://psychomotorik.com/fortbildungen/kurs/fq-inklusive-psychomotorik-mit-und-fuer-menschen-mit-behinderung/
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Alles Gute und bleib in Bewegung!
Dein Maik