Manchmal gelingt es mir eher schwer, pünktlich zu sein und Termine einzuhalten, aber wir haben alles gut hinbekommen. Uschi Germer als entspannte Gesprächspartnerin konnte mich an diesem Tag gut auffangen. Sie macht auf ihren Seminartitel „Mädchen und Frauen mit ADHS stärken“ aufmerksam, aber ADHS im Erwachsenenalter zeigt sich oft anders als in der Kindheit.
Konzentrationsschwierigkeiten, impulsives Handeln oder innere Unruhe begegnen uns im Berufsleben, in Beziehungen und im Selbstbild. Immer mehr Erwachsene und vor allem junge Frauen erhalten heute eine Diagnose und damit die Chance, sich selbst neu zu verstehen. Aber gibt es auch einen Unterschied zwischen Männern und Frauen.
Mögliche Fragen könnten sein:
• Was verbirgt sich hinter dem Gedanken, dass es einen Unterschied gibt?
• Welche Situationen im Berufs- oder Privatleben empfinde ich persönlich als besonders herausfordernd?
• Welche Strategien helfen mir, mit Unruhe, Ablenkbarkeit oder Überforderung umzugehen?
• Wie kann ich meine Stärken und besonderen Wahrnehmungen als Ressource nutzen?
Im Gespräch kommen wir auf die Chancen und Herausforderungen – besonderes bei Frauen und Mädchen.
Achtung Spoiler-Alarm: Ja, es gibt einen Unterschied zwischen dem ADHS bei Frauen und Männern. Durch Impulse aus der Psychomotorik und eine Haltung, die das eigene Erleben als Ressource versteht, werden praktische Wege zur Förderung von Selbstwirksamkeit und emotionaler Balance aufgezeigt. Auch wenn es in Uschis Fortbildung um ADHS bei Frauen und Mädchen geht, sind auch Männer herzlich eingeladen.
Hier kommst du zur Fortbildung „Mädchen und Frauen mit ADHS stärken“ – Empowerment trifft Psychomotorik am 11.09. – 12.09.2026 in Dortmund: https://psychomotorik.com/fortbildungen/kurs/maedchen-und-frauen-mit-adhs-staerken/
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Herzlichst
dein
Maik Kretzschmar