Arbeit mit Diagnostischen Inventaren - Möglichkeiten zur prozessorientierten Entwicklungsbeobachtung

Diagnostische Inventare eignen sich als diagnostische Methode im pädagogischen Alltag, um Entwicklungsprozesse kontinuierlich und umfangreich zu erfassen und zu beschreiben. Sie sind prozessdiagnostisch ausgerichtet und können sehr gut im Rahmen psychomotorischer Förderung eingesetzt werden. Der Kurs gibt einen Einblick in die Arbeit mit Diagnostischen Inventaren, wobei im Schwerpunkt Kinder im Alter zwischen 4 bis 10 Jahren angesprochen werden, jedoch auch andere Altersgruppen einbezogen werden können. Nach jeweiliger Darstellung der theoretischen Grundlagen werden die Diagnostischen Inventare zur Motorik (DMB), taktil-kinästhetischen Wahrnehmung (DITKA), auditiven Wahrnehmung (DIAS), räumlich-zeitlichen Orientierung (RZI), zum Selbstkonzept (SKI) sowie zum Schuleingangsbereich (DiSb) inhaltlich vorgestellt und praktisch erprobt. Ein Anliegen ist vor allem die eigene Durchführung und das Entwickeln von Diagnostischen Menüs, die für die eigene Praxis genutzt werden können.

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Kursgebühren

Mitglieder115.00 EUR
Nicht-Mitglieder140.00 EUR

Dozent/in

Prof. Dr. Christina Reichenbach

Diplom-Pädagogin mit dem Schwerpunkt Bewegungserziehung und Bewegungstherapie; Professorin für Heilpädagogik mit dem Schwerpunkt Förderung, Bildung und Integration von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung an der EFH Bochum

Anfahrt

Psychomotorisches Förderzentrum FluVium, Dortmund
Oesterholzstraße 85-91
44145 Dortmund

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