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Arbeit mit Diagnostischen Inventaren - Möglichkeiten zur prozessorientierten Entwicklungsbeobachtung

Diagnostische Inventare eignen sich als diagnostische Methode im pädagogischen Alltag, um Entwicklungsprozesse kontinuierlich und umfangreich zu erfassen und zu beschreiben. Sie sind prozessdiagnostisch ausgerichtet und können sehr gut im Rahmen psychomotorischer Förderung eingesetzt werden. Der Kurs gibt einen Einblick in die Arbeit mit Diagnostischen Inventaren, wobei im Schwerpunkt Kinder im Alter zwischen 4 bis 10 Jahren angesprochen werden, jedoch auch andere Altersgruppen einbezogen werden können. Nach jeweiliger Darstellung der theoretischen Grundlagen werden die Diagnostischen Inventare zur Motorik (DMB), taktil-kinästhetischen Wahrnehmung (DITKA), auditiven Wahrnehmung (DIAS), räumlich-zeitlichen Orientierung (RZI), zum Selbstkonzept (SKI) sowie zum Schuleingangsbereich (DiSb) inhaltlich vorgestellt und praktisch erprobt. Ein Anliegen ist vor allem die eigene Durchführung und das Entwickeln von Diagnostischen Menüs, die für die eigene Praxis genutzt werden können. Mehr zu diesem Kurs finden Sie hier.

Kursgebühren dieses Kurses/Moduls:

Mitglieder AKP: € 115,-
Nichtmitglieder: € 140,-

Termin:
01.02. - 02.02.2019

Kursnr.: 19503

Ort:
Psychomotorisches Förderzentrum FluVium, Dortmund

Dozent:
Prof. Dr. Christina Reichenbach

Unterkunft:
Hotels / Pensionen

Schwerpunkt:
Beobachbachtung / Entwicklung