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Psychomotorische Diagnostik

Diagnostisches Handeln in der psychomotorischen Praxis, die sich im Spannungsfeld zwischen Pädagogik und Therapie bewegt, erfordert von den Praktikern eine ständige Reflexion des Ziels, der Vorgehensweise und der theoretischen Konstrukte, auf denen das eigene Arbeiten basiert. Die Ausarbeitung individueller psychomotorischer Förderpläne setzt eine umfassende Kenntnis und Analyse der persönlichen Stärken, Schwächen, Ressourcen und Handlungsmöglichkeiten des Individuums voraus. Die Auswahl adäquater diagnostischer Verfahren in Abhängigkeit von der jeweiligen Fragestellung, die Beschreibung und Hypothesenbildung sowie die Interpretation der Ergebnisse erfordern ein komplexes Wissen und den persönlichen Erfahrungshintergrund. Die kritische Ausein­andersetzung mit den eigenen Vorstellungen und diagnostischen Handlungsschritten bilden einen Bestandteil der fachlichen und persönlichen Kompetenzerweiterung. Darüber hinaus sind Qualitätssicherung und Darstellung eigener Wirksamkeit im psychomotorischen Handeln ein wesentliches Ziel dieser Fachqualifikation.

Nach der erfolgreichen Teilnahme an den ausgewiesenen Pflichtkursen erhalten Sie das dakp- Zertifikat: 

Fachqualifikation Psychomotorische Diagnostikdakp

Fachliche Empfehlung: Beginn der FQ möglichst mit dem Modul "Grundlagen"

Eine Neuanmeldung für die Fachqualifikation ist nur für alle 3 Kursmodule gleichzeitig möglich. TeilnehmerInnen, welche die Fachqualifikation bereits in den letzten Jahren begonnen haben, können die fehlenden Module auch einzeln buchen.

Modul Grundlagen

Basiswissen psychomotorischer Diagnostik

Modul Verfahren

Diagnostische Verfahren in der Anwendung

Modul Handlungskonzepte

Entwurf eines eigenen Handlungskonzepts zur psychomotorischen Diagnostik